PoetenBlog: Ein Lachen zum richtigen Zeitpunkt wirkt sich sehr erlösend, entschärfend und besänftigend aus. Es wendet alles zum Guten. Für Menschen mit einem aufmerksamen Blick, gepaart mit Feingefühl und Eleganz ist Humor guthin eine lebensrettende Massnahme.
Wenn sich solche Inspirationsquellen mit dem literarischen Geschick von Wortlieb mischen, dann entsteht eben ein Poetenblog. Ein Poet zeichnet sich, entgegen der allgemeinen Annahme, nicht nur durch seinen Reimklang aus, sondern durch den Lebenshunger, welcher den Poeten in tobende Emotionen, intensive Erlebnisse mit riesiger Empathie und Erfahrungen mit Leib und Seele stürzt. Potenziert durch sein Verständnis für die menschliche Seite der Natur arbeitet der poetische Verstand mit rasanten und grundlegenden Gedanken, welche es gilt in Blogartikeln niederzuschreiben. Erstkonsumenten des Poetenblogs wird empfohlen, vorher die Packungsbeilage zu lesen. Denn die Artikel werden mit einem Gedeck aus Zynismus, Satire, Romantik, Analyse und einer gehörigen Portion Ehrlichkeit serviert. Im vermischten Stil von Noblesse obligé und deftigen Äusserungen dehnt sich der Wirkungsgrad von Poetenblog konsequent aus und sorgt immer wieder gerne für Überraschungen!
Beim Poetenblog werden Sie vom Poeten, Theaterautoren und Berufszyniker Wortlieb Martin höflichst empfangen und er wird Ihnen seine Sicht eiskalt servieren. Ein Häppchen Satire, einen Bissen Zynismus, einen Löffel Verständnis – bevor man ihn abgeben muss – eine Gabel knackig frischen Schlussfolgerungen, einen erlesenen Schluck Romantik, ausgefallene Wortsaltis, ein Spaziergang im Labyrinth der Gedankenwirrungen, einen rasanten Rhythmus auf dem Tanzparkett der Scharfzüngigkeit.
Der Poetenblog ist eine Jazzband in den Ohren eines jeden, dem bei bannend einnehmenden Texten die Musik zu spielen beginnt: Da spielt das Saxophon seinen melancholisch, verträumten Blick einsam über den Dächern der Stadt. Geht seinen Gedanken bis zum bitteren Ende nach und erinnert trotzdem an die allgegenwärtige Schönheit. Das Saxophon spielt die Melodie der poetischen Philosophie. Die herausragenden Töne der Trompete necken das Spiel mit der zynischen Satire und bringen so den nötigen, scharfen Pfeffer hinzu, um das Salz der kritischen Gesellschaft auszugleichen. Doch das Saxophon und ‘the trompet’ folgen immer melodiös der romantischen Nostalgie einer mit Liebe gebauten Gitarre. Deren Saiten werden von Wortlieb mal im Takt von Klezmermusik festlich gezupft, oder dann wieder schwelgerisch gestreichelt…Mit seinen präzisen Schlägen sorgt das Schlagzeug im passenden Augenblick für unterhaltsame Intermezzi. Der Gesang bei dieser Band stützt sich auf die literarische Poesie und führt den Leser höflich durch das Labyrinth der worliebischen Gedankengänge. Seine Texte sind purer Jazz. Mal dreckig und verrucht, dann wieder sexy und adrett, Cool oder Hot, schnell wie Dixie oder slow wie Blues. Die Leser der Artikel folgen gespannt Wortliebs Worten wie eine Gruppe Verdächtiger bei der Auflösung durch Sherlock Holmes bei einem Mordfall. Zum finalmenten Ausklang bieten selbst die Unterseiten des Poetenblogs eine abwechslungsreiche und exquisite Unterhaltung, so gibt es z.B. eine Poetenblog-Salon-Bar mit Raucherecke!
Sie sehen: Der Poetenblog eignet sich in jeder Lebenslage – doch sind Sie auch für den Poetenblog geeignet?

